Grüne und Parteifreie, Bürgerliste Göfis
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31. Dezember 2014

Download: Dorftelegramm vom 31. Dezember 2014

31. Dezember 2014
Bürgerumfrage 2014
Umfrage Im vergangenen Oktober haben wir alle Göfner und Göfnerinnen dazu eingeladen uns ihre Meinung zu aktuellen Themen in Göfis mitzuteilen. Von über 20 Personen haben wir ein ausführliches Feedback erhalten. Wir haben nun alle Beiträge zusammengefasst und möchten Sie für alle Interessierten auf unserer Webseite zur Verfügung stellen:
Zu den Ergebnissen der Bürgerumfrage 2014 ...

 

29. Dezember 2014
Schauplatz Obst&Garten
Pfarrhofwiese Unter der Leitung von Helmut Sonderegger wurde vor 1,5 Jahren die Gruppe Schauplatz Obst&Garten gegründet. Ziel der Gruppe ist es, Grünflächen im Ortszentrum, die im Besitz von Gemeinde und Pfarre sind, langfristig als Grünflächen zu erhalten und sie als Lern- und Erlebnisraum für alle zugänglich zu machen. Durch kleine Maßnahmen wie das Anlagen eine Wildblumensaums oder der Beschriftung von Objekten sollen die Flächen aufgewertet werden. Die Grünflächen sind geprägt von einer für unsere Region typischen Hochstammkultur. Ein ausdrückliches Ziel ist es, einen Beitrag zum Erhalt dieses Kulturerbes zu leisten (z.B in Form eines Schaugartens).
Die Gemeindevertretung sprach sich einstimmig für das Projekt aus und beauftragte die zuständigen Ausschüsse mit der Ausarbeitung eines Kosten- und Zeitplans. Erste Maßnahmen sollen bereits 2015 umgesetzt werden.

29. Dezember 2014
Kinderbetreuung
VS Agasella Seit Frühjahr 2013 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Kinderbetreuung in Göfis. Problemfelder wurden erhoben und konkrete Ziele ausgearbeitet um der im Wandel befindlichen Kinderbetreuungssituation zu werden. Einstimmigkeit herrschte dabei, dass die bestehende dezentrale Struktur weitergeführt werden soll. Es ergaben sich im weiteren verschiedenen Handlungsfelder:

  • Die Eltern sind sehr zufrieden mit der Betreuung bis 6 Jahre. Mit Beginn der Schulzeit fehlt es jedoch an einem verlässlichen Betreuungsangebot. Ein solches soll in den kommenden Jahren schrittweise aufgebaut werden.
  • Volksschule und Kindergarten in Agasella leiden seit Jahren an Raumnot. Es fehlt am nötigen Platz den regulären Unterricht abzuhalten, an Raum für einen Ganztagesbetreuung ist gar nicht zu denken. Es soll hier eine langfristige Strategie für den Ortsteil Unterfeld ausgearbeitet werden um das Fortbestehen von Kindergarten und Schule in diesem Ortsteil zu gewährleisten.
  • Die Containerlösung in Hofen muss in eine langfristige Lösung überführt werden. Da der Ganztageskindergarten in Kirchdorf eine Notlösung ist und im Sunnagarta mit steigendem Bedarf zu rechnen ist, wurde von der Gemeindevertretung ein neues Gebäude beschlossen, in dem der Kindergarten Hofen, ein Ganztageskindergarten und die Kleinkindbetreuung untergebracht sind. Standort für dieses Gebäude wird die alte Aushubdeponie Brunnenwald in Hofen.

2. Oktober 2014
Dorftelegramm vom 6. November 2014

  • Bürgerumfrage 2014
    Ausformulierte Antworten sind immer-noch die besten. Deshalb haben wir den Fragebogen der Bürgerumfrage bewusst sehr offen gestaltet. Etwa zwanzig ausführlich ausgefüllte Karten sind an uns retourniert worden.
    Wir werden uns in den nächsten Tagen darum kümmern, diese Antworten genau auszuwerten. Auf den ersten Blick lässt sich auf jeden Fall festhalten, dass die Themen Wohnbau und Freiflächen für die Göfner Bürger sehr zentrale Anliegen sind. Außerdem ist auch der Verkehr ein sehr heißes Eisen. Wir kümmern uns auf jeden Fall darum und werden alle Ideen nach Möglichkeit weiterverfolgen.
    Eine genaue Auswertung werden wir online und im nächsten Dorftelegramm veröffentlichen. Ein großes Dankeschön gilt jetzt schon allen Göfnerinnen und Göfnern, die sich die Zeit genommen haben, um uns schriftlich oder im Gespräch über ihre Ideen und Empfindungen zu berichten.
    Danke!
  • Photovoltaik auf der Volksschule Kirchdorf
    Die Gemeindevertretung fasst den einstimmigen Beschluss, auf dem Flachdach der Volksschule Kirchdorf eine Photovoltaikanlage zu errichten. Der Standort wurde aufgrund der optimalen Ausrichtung des Daches nach Süden und der Größe der Dachfläche ausgewählt. Die Anlage hat eine Leistung von 18 kWp, dies entspricht einer jährlichen Stromproduktion von über 18.000 kWh. Im Dezember 2013 wurde für dieses Photovoltaikprojekt bereits bei der OeMAG um Förderung angesucht. Leider erhielt die Gemeinde keine Zusage! Ohne geförderten Einspeistarif muss mit einer Amortisationszeit von mindestens 20 Jahren gerechnet werden. Es ist daher leider nicht möglich, die Anlage, wie ursprünglich geplant, als Bürgerbeteiligungsanlage zu errichten. Wir begrüßen es, dass die Gemeindevertretung hinter dem Ausbau von Photovoltaik auf Gemeindeimmobilien steht und werden uns auch in Zukunft für die Umsetzung weiterer Projekte stark machen.
    Die Baukosten betragen etwa 33.000 € brutto.
  • Infos aus dem Göfner Wald
    Ende November / Anfang Dezember wird es im Bereich der Volksschule Agasella Richtung Runggels während etwa drei Tagen zu Verkehrs- behinderungen wegen Forstarbeiten kommen. Diese sind, wie zur Zeit an mehreren Orten im Wald, wegen eines Pilzbefalls an Eschen nötig. Der genaue Termin wird im Walgaublatt und an der Amtstafel noch bekanntgegeben.
    Die Forststraße Lidaweg bleibt bis auf weiteres wegen Felssturzgefahr im Bereich des Felsens gesperrt. An einer Lösung des Problems wird gearbeitet.
  • Räumliches Entwicklungskonzept
    Die Regio Im Walgau hat einen Entwurf für ein räumliches Entwicklungskonzept (REK) für die gesamte Region Walgau ausgearbeitet. Als Grundlage dafür musste auch für jede Walgau-Gemeinde ein ortsspezifisches REK erstellt werden. In Göfis wurde bereits im Jahr 2006 in einem sehr umfangreichen Prozess ein REK ausgearbeitet. Dieses wurde nun von der Regio überarbeitet. Die Entwürfe für das regionale wie das Göfner REK liegen bis zum 25. November auf der Gemeinde zur Einsicht auf. Jeder Gemeindebürger ist eingeladen, Änderungsvorschlage einzubringen.
    Das regionale Entwicklungskonzept enthält Aussagen über angestrebte Entwicklungen in der Gemeinde/Region zu wesentlichen Bereichen wie Siedlungsgestaltung, Bauflächenentwicklung, Verkehrsabwicklung, Energieversorgung oder erforderlichen Gemeindebedarfseinrichtungen. Thematisiert sind auch der Natur- und Landschaftsschutz, Landwirtschaft und die Wirtschaftsstruktur.
    Nehmt die Gelegenheit zur Teilnahme wahr und bringt eure Beiträge zum REK bei der Gemeinde ein. Der REK-Entwurf kann auch auf der Gemeindehomepage eingesehen werden.
    Räumliches Entwicklungskonzept
  • Energiebuchhaltung
    Der Umweltausschuss begleitet seit einigen Monaten die Einführung einer Energiebuchhaltungssoftware für die Gemeinde. Gemeinsam mit den zuständigen Gemeindebediensteten und Berater Gerhard Ritter werden Daten zum Energieverbrauch und zur eigenen Energieerzeugung zusammengetragen und zentral erfasst. Im Rahmen dieses Prozesses werden alle Gebäude der Gemeinde erfasst und Verbesserungspotentiale erhoben. Auch der Energieverbrauch von Wasser- und Abwasserversorgung, Straßenbeleuchtung und Fahrzeugen wird erhoben und in Zukunft zentral erfasst. Mit der Einführung einer Energiebuchhaltung können Energieverbräuche viel besser überwacht werden und Schwachstellen leichter ausgemacht werden. Erfahrungen aus anderen Gemeinden zeigen, dass mit einem Einsparungspotential von ca. 15% zu rechnen ist.

Download: Dorftelegramm vom 6. November 2014

13. Oktober 2014
Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Hier finden Sie einen kleinen Fragebogen zu Göfis und der gemeindepolitischen Arbeit zum downloaden. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, die Fragen zu beantworten und uns Ihre Meinung mitzuteilen. Der Fragebogen ist bewusst sehr offen gestaltet. Lassen Sie Ihren Einschätzungen, Ideen und Visionen für Göfis freien Lauf.

RÜCKSENDEMÖGLICHKEITEN:

  • Unfrei retour an Kopiertechnik Huber - Kirchstraße 4 - 6811 Göfis
  • Persönlich bei einem Mitglied der Bürgerliste abgeben. Die Liste ist hier ersichtlich.
  • Fotografieren und per Mail schicken an kontakt@buergerlistegoefis.at.

Zum Fragebogen

2. Oktober 2014
Sonderausgabe Dorftelegramm

  • Finanzielle Situation der Gemeinde
    Dorfplatz neu Immer wieder taucht die Behauptung auf, die Gemeinde sei übermäßig verschuldet und könne sich daher eigentlich keine größeren Investitionen mehr leisten. Tatsächlich steht Göfis im direkten Vergleich der Pro-Kopf-Verschuldung einzelner Gemeinden nicht so gut da. Dieses Bild relativiert sich jedoch, wenn man einen genaueren Blick auf die Situation wirft:

    1. Finanzierung
    In Göfis wurden bisher alle Investitionen über Kredite finanziert. Viele andere Gemeinden nehmen Investitionen über Leasingfinanzierung oder Gemeinde-Immobiliengesellschaften vor. Bei diesen Finanzierungsformen lastet die Verschuldung nicht als Kredit auf der Gemeinde und scheint somit nicht in den Angaben zur Gesamtverschuldung auf. Natürlich sind trotzdem die jährlichen Rückzahlungsraten zu leisten.

    2. Einnahmen
    Ein Großteil der Investitionen ist direkt über Gebühren oder Mieteinnahmen finanziert und belastet den laufenden Haushalt daher nicht. Dies gilt beispielsweise für die Investitionen in die Wasserversorgung, die Abwasserbeseitigung, die Fernwärmeheizung und den Ankauf oder den Umbau verschiedener Gebäude. Größere Kredite, denen keine direkten Einnahmen entgegenstehen, wurden nur für die Volksschulen, den Kindergarten Kirchdorf und den Ausbau des Sportplatzes aufgenommen.

    3. Vermögen
    Da die Gemeinde seit Jahren ihr angebotene Immobilien angekauft hat, ist Göfis im Besitz einer größeren Zahl von Grundstücken und Gebäuden. Diese stellen einen sicheren und ausreichenden Gegenwert zu den vorhandenen Verbindlichkeiten dar.

    Fakten:
    Gesamtverschuldung laut Rechnungsabschluss 2013: 11,1 Mio
    Schulden über Einnahmen finanziert: € 9,3 Mio
    Schulden ohne direkte Einnahmen: € 1,8 Mio
    Gesamtvermögen: € 10,9 Mio

    Unsere Position: Die Situation ist nicht rosig, aber auch nicht so schlecht, wie oft behauptet. Für uns macht es Sinn, nicht nur blind zu sparen, sondern sinnvoll in die Zukunft zu investieren.

  • Entwicklung Dorfzentrum
    Dorfzentrum Göfis ist eine Wohngemeinde. Es ist eine besondere Herausforderung eine lebendige dörfliche Struktur beizubehalten und gleichzeitig mit den Entwicklungen der Zeit zu gehen. Die Weiterentwicklung des Dorfzentrums ist dabei von großer Bedeutung. Es ist Lebensraum und Treffpunkt für uns alle. Wir brauchen eine funktionierende Nahversorgung und Platz für Kleinbetriebe, Gaststätten und öffentliche Grünflächen.
    Die Gemeinde Göfis hat die aktive Zentrumsgestaltung bisher sehr konsequent verfolgt. So wurde ein von der Gemeinde gekauftes Grundstück im Ortszentrum verwendet, um SPAR den Bau einer Filiale zur Nahversorungssicherung zu ermöglichen. Auf dem selben Grundstück konnte auch der zentral gelegene Kindergarten Kirchdorf errichtet werden, der mittlerweile als Ganztageskindergarten geführt wird. Durch den Kauf und die Sanierung des Hauses Büttels 3 konnte im Zentrum eine Kleinkindbetreuung eingerichtet und der sichere Weiterbestand der Bücherei als Kulturtreffpunkt gewährleistet werden. Das Konsumgebäude wurde 2003 angekauft und umgebaut, um Platz für Kleinbetriebe und eine Gaststätte im Ortszentrum zu schaffen. Mit Konsumsaal und Gemeinde-keller bietet die Gemeinde attraktive Räume für private und öffentliche Veranstaltungen. Das Vereinshaus konnte als Bevölkerungsinitiative und durch die Unterstützung der Gemeinde für eine sinnvolle Nutzung geöffnet werden. Auch die Umsetzung des bugo-Gartens und des Projektes Schauplatz Obst&Garten werden von der Gemeinde ermöglicht.
    Jedoch kommen stetig mehr oder weniger absehbare Verantwortungen auf uns zu. Die Gemeinde ist daher bemüht, Flächen und Objekte im Zentrum im eigenen Besitz zu halten, um bei Bedarf reagieren zu können. Sind alle Flächen in privater Hand, gibt es für uns keinen Handlungsspielraum mehr!

    Unsere Position: Im räumlichen Entwicklungskonzept, das einstimmig beschlossen wurde, ist die aktive Zentrumspolitik als Ziel klar verankert. Es wird explizit gefordert, dass die Gemeinde Flächen im Ortskern im eigenen Besitz hält! Dazu stehen wir.

  • Ankauf Grundstück und Wohnhaus Büttels 6
    Wohnhaus Büttels 6 Der von der Gemeindevertretung mehrheitlich beschlossene Kauf von Haus und Grundstück Büttels 6 ist nach wie vor heiß umstritten. Von einem gerichtlich beeidigten Sachverständigen wurde der Gesamtwert von Haus und Grundstück auf € 625.000 geschätzt. Nach Verhandlungen konnte man sich auf einen Kaufpreis von insgesamt € 468.000 einigen. Das entspricht € 370/m2 und einem Preis von € 130.000 für das Haus. Weiters sicherte sich die Gemeinde das Vorkaufsrecht für ein angrenzendes Grundstück von weiteren 1.000 m2. Das Haus ist in einem guten Zustand und kann nach kleinen Adaptionen sofort vermietet werden. Mit den Mieteinnahmen kann der Kauf des Hauses und ein Teil des Grundstückes finanziert werden. Da sich der Wert des Grundstücks hält bzw. eher steigt, kann es gewinnbringendend veräußert werden, falls sich wider Erwarten keine Verwendung dafür findet. Der Kauf ist deshalb risikofrei. Übrigens einer der seltenen Immobilienkäufe, bei dem ein Teil des Preises durch Mieteinnahmen wieder gedeckt werden kann.

    Unsere Position: Das Grundstück wird nicht heute gebraucht, aber vielleicht in zehn oder zwanzig Jahren. Niemand weiß, welche Ansprüche dann an eine moderne Gemeinde gestellt werden wird.

Download: Dorftelegramm vom 2. Oktober 2014

19. September 2014
CETA stoppen!
Am 26. September soll das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada, kurz CETA, auf einem Gipfel in Ottawa per Handschlag besiegelt werden und gilt danach als offiziell abgeschlossen. Zwar wird es dabei nicht zu einer Unterzeichnung kommen, aber es wird schwierig, nach diesem Schritt noch substantielle Änderungen einzubringen.
Es geht um unser Wasser, unser Sozialsystem, unsere Natur, darum, ein gentechnikfreies Österreich zu erhalten und sich nicht von der Politik überrollen zu lassen!
Unterstützen Sie, setzen Sie mit ihrem Appell mit ein Zeichen und helfen Sie CETA zu stoppen.
Fordern Sie Vizekanzler und zuständigen Wirtschaftsminister Mitterlehner auf, sich in Brüssel für die Anliegen der ÖsterreicherInnen einzusetzen. Danke.

Jetzt unterschreiben!

12. Juli 2014
Auszug aus der 25. Gemeindevertretungssitzung vom 3. Juli 2014

  • Kaufangebot - Wohnhaus Büttels 6
    Wohnhaus Büttels 6 Die Gemeindevertretung hat sich mehrheitlich für den Ankauf des Wohnhauses entschieden. Mit besonderem Blick auf das Räumliche Entwicklungskonzept, das die Gemeindevertretung in dieser Sitzung zuvor einstimmig beschlossen hat, standen die meisten Gemeindevertreter einem Kauf ausser Frage. Das Gebäude bzw. Grundstück liegt im unmittelbaren Zentrum und hat sicherlich eine große Bedeutung für die weitere Entwicklung der Ortsmitte.
    Durch den Kauf hat die Gemeinde bei einer zukünftigen Nutzung bzw. der Zentrumsgestaltung wesentlich mehr Freiheiten und Möglichkeiten. Wenn die Liegenschaft an Private bzw. an einen Bauträger verkauft worden wäre, hätte sich die Gemeinde eine große Chance vergeben und in Zukunft nur mehr sehr wenig Einfluss auf die Nutzung und Weiterentwicklung dieses Bereichs des Dorfkerns gehabt.
    Sollte sich bei Bedarf keine öffentliche Verwendung für das Gebäude oder das Grundstück finden, ist diese Liegenschaft als Tauschgrundstück sicherlich von sehr großem Wert. Durch die stetig steigenden Grundstückspreise gibt es kaum ein finanzielles Risiko. Zudem finanzieren sich das Gebäude und dessen Erhaltung durch die Vermietung der beiden bezugsfertigen Wohnungen.
  • Räumliches Entwicklungskonzept
    Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK), der nun zur Auflage kommt. Das bereits bestehende Göfner REK wurde von der Regio Walgau überarbeitet. Weiters wurde der Entwurf eines regionalen REK für den Walgau erarbeitet, das regionale Grundsätze und Ziele der räumlichen Planung beinhaltet und für alle 14 Walgaugemeinden gilt. Im Rahmen einer öffentlichen Präsentation stellte der Geschäftsführer der RegioWalgau die ausgearbeiteten Richtlinien dazu vor. In der öffentlichen Diskussionsrunde wurde den Besuchern die Möglichkeit geboten, sich mit Ideen einzubringen und somit Göfner Konzeptteil mit zu gestalten. Zu wichtigen Zielen wie z.B. der Siedlungs,- und Landschaftsentwicklung oder zu den natürlichen Ressourcen und Naturgefahren wurden wertvolle Vorschläge mit aufgenommen. Das REK Göfis ist ein wertvolles Instrument für Beschlussfassungen der Zukunft, es bietet uns Grundlagen an die wir uns halten werden.
  • Dorfplatzentwicklung
    Dorfplatz neu Der Göfner Dorfkern hat ein großes Potential. Durch die neue Gestaltung der Wiese hinter dem Konsumgebäude und durch den Ausbau der bugo Bücherei Göfis, eröffnen sich viele Möglichkeiten. In einem nächsten Schritt wird nun der Platz zwischen bugo und Gemeindeamt neu gestaltet und vom Parkverkehr befreit. Der Göfner Architekt David Ess ist mit der Umsetzung betraut worden. Ein schöner erster Entwurf zeigt, mit welcher Genauigkeit er sich der Thematik angenommen hat. Auf die nächsten Schritte darf man gespannt sein.
  • Schauplatz Obst und Garten
    Apfelbaum Göfis ist in der glücklichen Lage, im Ortszentrum über ein größere Zahl an Grünflächen zu verfügen, die im Besitz von Gemeinde und Pfarre sind. Aus dem Spiel- und Freiraumkonzept ist in Zusammenarbeit mit dem Göfner OGV, dem Umweltausschuss und Gemeindemitarbeitern eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich unter der Leitung von Helmut Sonderegger mit der naturnahen Nutzung und Gestaltung dieser Grünflächen auseinandersetzt. Erstes Ziel ist die Erhaltung der bestehenden Obstbäume und deren Nutzung. Durch eine naturnahe, attraktive Gestaltung sollen die Flächen für Interessierte wieder zugänglich gemacht werden und zum verweilen einladen. In weiterer Folge soll Raum für mehr Gemeinschaftlichkeit entstehen: Begegnungsraum in der Natur, gemeinsames Gärtnern, Baumpatenschaften oder Schulprojekte.
  • Stadttunnel Feldkirch
    Der erste Bauabschnitt zum geplanten Letzetunnel dauert mindestens sechs Jahre und wird über das Portal Felsenau durchgeführt. Geplant ist, dass das gesamte Material beim Bauhof in der Felsenau mit einem Brecher zerkleinert und auf einem Förderband über die Ill auf die Bahn verladen wird. Dies führt in der Bauphase zu einer erheblichen Lärm und Staubbelastung in der Parzelle Stein. Jeder Göfner kann noch bis 18. Juli bei der Gemeinde zu den offenen Fragen der Umweltverträglichkeitsprüfung Stellung nehmen und sich via www.statttunnel.at genauer informieren.

Download: Dorftelegramm vom 3. Juli 2014

28. Mai 2014
Einsteigen in die Dorfpolitik?
Im April 2015 sind die nächsten Kommunalwahlen in Vorarlberg. Deshalb informiert und diskutiert die Bürgerliste Göfis am 2. Juni 2014, um 19 Uhr mit allen Interessierten, wie man in der Politik einfach mitmischen kann und so mit den eigenen Ideen Vieles in Bewegung bringt.
Das erste Mal in der Politik. Das klingt viel aufwändiger und komplizierter als es ist. Für die Politik gibt es keine Lehre und kein Studium, das einen dazu befähigt, sich einzubringen. Es braucht Engagement, Eigeninitiative und natürlich Interesse am Dorfgeschehen. Jeder kann sich in dem Maß einbringen, wie es für richtig gehalten wird und es die eigene Zeit erlaubt. Steig ein - weil du Göfis sicher gut tust!

2. Juni 2014 - 19 Uhr - Gallerie des Vereinshauses Göfis
Kontakt: Vbgm. Klaus Schmid - 0676 / 89 89 501 82

29. März 2014
Sonnenstrompetition - Die Sonne schickt keine Rechnung, aber das Finanzamt!
Für neue PV-Anlagen mit Überschusseinspeisung muss, wenn die selbst verbrauchte Energie 5.000 kWh pro Jahr übersteigt, für den Eigenverbrauch die Elektriztätsabgabe von 1,5 Cent/kWh an das Finanzamt monatlich abgeführt werden.
Der Verein PV Austria startete daher eine Sonnenstrompetition- Hände weg von der Sonne! Darin wird Hr. Finanzminister Spindelegger aufgefordert diesen Erlass wieder zurückzunehmen. Muss ich demnächst, wenn ich mein Fahrrad selber repariere, eine Abgabe bezahlen, weil dadurch dem Staat Steuereinnahmen entgehen? Gerade in einem Land, welches die Energieautonomie 2050 beschlossen hat, ist so eine Maßnahme kontraproduktiv. Wir werden für die Eigeninitiative bestraft! Hier unterzeichnen

29. März 2014
Freihandelsabkommen TTIP
Weitgehend abgeschirmt von der kritischen Öffentlichkeit verhandeln EU-Kommission und US-Regierung derzeit die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). GLOBAL 2000 fordert, dass die Verhandlungen sofort gestoppt werden, so lange nicht alle Verhandlungsdokumente öffentlich zugänglich sind. Handelspolitik muss demokratisch und transparent stattfinden – abseits des dominierenden Einflusses großer Konzerne. Bitte unterzeichnen auch Sie die BürgerInnen-Initiative online: Hier unterzeichnen

29. März 2014
Ihre Stimme für die überparteiliche Petition der Oppositionsparteien für einen Hypo-U-Ausschuss
Vor kurzem hat die 100.000ste BürgerIn die überparteiliche Petition der Oppositionsparteien für einen Hypo-U-Ausschuss auf der Website des Parlaments unterstützt. 100.000 Stimmen, die eine lückenlose Aufklärung des Milliarden-Debakel der Hypo Alpe Adria fordern.
Helfen auch Sie, den Druck auf SPÖ und ÖVP weiter zu verstärken. Unterschreiben Sie die Petition auf der Parlaments-Website: Hier unterzeichnen

27. März 2014
2.Filmforum - Gasland
Filmforum Gasland Am vergangenen Montag fand das 2. Filmforum der Bürgerliste Göfis im Vereinshaus statt. über 40 Besucher konnten sich von den fatalen Folgen, die Fracking auf Gesundheit und Umwelt hat, überzeugen. Zu Gast war auch LAbg. Johannes Rauch, der die aktuelle Situation in Vorarlberg und dem gesamten Bodenseeraum schilderte. In Vorarlberg hat sich der Landtag klar gegen Fracking ausgesprochen, in der Schweiz und Deutschland, ist die Situation leider nicht so rosig. So werden in der Schweiz bereits Probebohrungen durchgeführt. Rauch warnte auch vor dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA. Sollt dieses unterzeichnet werden, ist bedenklichen Technologien wie dem Fracking, die in der USA kaum reglementiert sind, auch bei uns in Europa Tür und Tor geöffnet.

13. März 2014
Auszug aus der 24. Gemeindevertretungssitzung vom 13. März 2014

  • Kaufangebot - Wohnhaus Büttels 6
    Wohnhaus Büttels 6 Der Gemeinde liegt ein Kaufangebot für das Haus Büttels 6 vor. Auf einer Fläche von ca. 1000m2 liegt das s ehr erhaltenswerte Objekt mitten im Göfner Dorfkern.
    Die Mitglieder der Gemeindevertretung werden bis zur nächsten Sitzung das Angebot noch einmal genau begutachten, um dann im Juni die richtige Entscheidung treffen zu können. Aus Sicht der Bürgerliste Göfis hat die Gemeinde eine gewisse Verantwortung in Sachen Ortsbild und Erhaltung von Flächen und Objekten für die zukünftige Zentrumsentwicklung. Deshalb steht die Bürgerliste einem Ankauf prinzipiell positiv gestimmt gegenüber.
  • Aushubdeponie und mittelfristige Finanzplanung
    Die Gemeindevertretung hat einstimmig die Prüfung einer Aushubdeponie im Bereich Kalk / Schildried beschlossen. Für diesen Standort spricht, dass die Bewirtschaftung (Verkehr) am Rande des Ortsgebietes stattfindet. Auf Anregung des Umweltausschusses wurde außerdem beschlossen, dass die Gemeinde eine Prioritätenliste zur Verwendung der durch die Deponie anfallenden Mehreinnahmen erstellt.
  • Mehr Bio für Göfis
    Biologisches Obst und Gemüse Der Land- und Forstwirtschaftsausschuss hat in der letzten Sitzung eine Empfehlung an die Gemeindevertretung beschlossen. Die Gemeinde soll künftig Göfner Landwirten, die den Umstellungskurs auf BIO Betrieb besuchen, die dort anfallenden Unkosten rückerstatten. Im Zuge des Antrages zur Landwirtschaftsförderung, wurde dies beschlossen. Aus Sicht der Bürgerliste Göfis wäre ein Bioförderkonzept für die Gemeinde ohnehin erstrebenswert. Jede Idee von interessierten Landwirten ist sehr hilfreich. Ausschussobmann Walter Lampert freut sich auf Anregungen.
  • Photovoltaik-Aktion der Regio Vorderland
    PV-Aktion Vorderland Im Rahmen der Photvoltaik-Aktion Vorderland bieten fünf Unternehmen aus der Region 5kWp-Photovoltiak-Anlagen zu einem Fixpreis für Privathaushalte an. Die Angebote sind für ein klas-sisches Einfamilienhaus mit Satteldach ausgelegt.
    Der Partnerbetrieb ist von der Planung bis zur Inbetriebnahme der einzige Ansprechpartner für den Kunden. Er erstellt die Ansuchen bei Gemeinden, bei Netzversorgern und beim Land und koordiniert die Zusammenarbeit mit dem Dachdecker und dem Elektriker. Auch bei der Antragserstellung für die öffentliche Förderung wird Unter-stützung geleistet.

    Informationsabend
    Freitag, 4. April 2014, 19.30 Uhr
    Rankweil Vereinshaus

  • Arbeitsgruppe Zukunft Kinderbetreuung
    Der Gemeindevertretung wurde das vorläufige Ergebnis der Arbeitsgruppe präsentiert. Unter anderem soll ab Herbst in Göfis Schülerbetreuung angeboten werden. Ein Informationsabend für alle betroffenen Eltern findet am 9. April 2014 im Konsumsaal statt.
  • ODER?
    Mit Beginn der Kanalbauarbeiten im Unterdorf wird der wohl teuerste Abschnitt der Ortskanalisierung eingeleitet. Lange hat dieses Projekt auf sich warten lassen. Nun ist es soweit und nach Abschluss dieses Projektes sind etwa 93% der Göfner Abwässer kanalisiert. Bleibt für die betroffenen Anrainer nur die Frage: Wann muss ich mit Bauarbeiten bei meinem Grundstück rechnen?
    Eine Verlautbarung des Terminplanes im Walgaublatt wäre nicht verfrüht, oder?

Download: Dorftelegramm vom 13. März 2014

11. März 2014
GASLAND - 2. Kinoforum der Bürgerliste Göfis
Gasland Um diesen Road-Trip-Film zu drehen hat sich Josh Fox auf eine unwirkliche Odysee durch ein verworrenes Gebilde aus Lügen, Geheimnissen und Giftschmutz gemacht. Er verortet in den vereinigten Staaten eine ganz neue unwirkliche Republik: Gasland. Ein Land zwischen Industrie und Gesundheit, das versucht, seine eigene Absurdität und den Wahnsinn dahinter zu verstecken.

Fracking. Ein Wort macht die Runde. Erst in den USA, dann langsam in manchen europäischen Staaten und schlussendlich hier bei uns. Die Bürgerliste Göfis zeigt aus gegebenem Anlass im zweiten Kinoforum den Film Gasland. Das Vereinshaus wird dazu Platz für Information und Diskussion bieten. LAbg. Johannes Rauch wird im Anschluss an den Film vor allem zur Lage in Vorarlberg und im Bodenseeraum Rede und Antwort stehen.

In Zusammenarbeit mit der Grünen Bildungswerkstatt Vorarlberg.
www.gaslandmovie.co.uk, www.vorarlberg.gbw.at

16. Jänner 2014
Petition Hände weg vom Bodensee
Der Vorarlberger Landtag hat sich im vergangenen Frühjahr für ein Frackingverbot im Bodenseeraum ausgesprochen. Die Belastungen, die durch den Einsatz von Fracking zu erwarten sind, sind eine ernste Bedrohung für der Bodensee, der Trinkwasserspeicher für 4,5 Mio. Menschen ist. Unterstützen auch Sie die Vorarlberger Landesregierung, dabei, ihrem Beschluss auf Bundes- und EU-Ebene Wirkung zu verleihen! Unterschreiben Sie die Unterstützungsakation des Vorarlberger Landtags:
Petition unterschreiben